Deutschlands Beitrag zur Gestaltung des alternativenergetischen Potentials auf dem afrikanischen Kontinent

alternative energetische afrika

Die Energieunabhängigkeit in der modernen Welt ist ein Garant für die Stabilisierung der Ökonomik und eine Voraussetzung für geopolitische Integrität von Ländern und ganzen Kontinenten. Daher sollte es nicht überraschen, dass die Energiesicherheit eine Priorität der europäischen Politik bestimmt. Einen großen Beitrag zur Entwicklung alternativer Energieunabhängigkeit leistet Deutschland. Der Minister für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit Gerd Müller weist mit Recht darauf hin, dass die wirtschaftliche Stabilität von Afrika die Migrationskrise für Europa entschärfen kann. Die deutschen Experten verbinden mit Afrika die Hoffnung, dass dieser Kontinent allen Grund hat, zum Pionier im Weltmaßstab zu werden, der zu 100% die erneuerbaren Energiequellen bereitstellt.

Im Sinne der fruchtbaren Kooperationsstrategie des Marshall-Plans sind so genannte erneuerbare Energien, das heißt die ständig in der Biosphäre vorhandenen Naturkräfte in den Mittelpunkt der Erarbeitung gestellt, darunter Windenergie, die Gezeiten der Flüsse und Ozeane, die Sonnenaktivität und andere. In der Bundesrepublik gibt es mehr als 850 Energiegenossenschaften, 180 Tausend Menschen nehmen an ihnen teil. Dieses Potential kann anderen Ländern wesentliche Hilfe beim Erfahrungsaustausch sein.

Ziel solcher Aktivitäten ist die Deckung von Energiedefiziten, insbesondere:

  • In Subsahara-Afrika haben 70% der Bevölkerung keinen Zugang zu Elektrizität;
  • Laut Experten wird Afrika bis 2040 80% mehr Energie benötigen als heute;
  • Die Aufwärtsentwicklung in Afrika würde neue Arbeitsplätze schaffen und somit die Migrationskrise in Europa verringern.

Wege zur Realisierung des Projekts sind auch schon überlegt. In den nächsten fünf Jahren sind 100 Partnerschaften geplant, in denen deutsche Kooperative ihr Wissen und ihre Erfahrung mit hiesigen lokalen Gemeinschaften in acht Ländern des Kontinents teilen können. Die führenden Energieunternehmen der BRD begrüßen die innovative Idee der deutsch-afrikanischen Partnerschaft und nehmen den Erfahrungsaustausch mit Genugtuung.

Vorteile dieser Initiative sind von unschätzbarem Wert. Sie wird dazu beitragen, die Wirtschaft einiger Länder in Afrika auf ein grundlegend neues Niveau zu bringen, die Infrastruktur vieler Ortschaften zu verbessern und den Alltag und das Leben der Bürger zu perfektionieren. Der Ausbau der aussichtsvollen Arten von Energien ermöglicht:

  • Gründliche Bewässerung von Feldern;
  • Steigerung der Produktion von Handwerksbetrieben;
  • Den Bedürfnissen des Zugangs zu Energie für eine größere Anzahl von Menschen gerecht werden, insbesondere für diejenigen, die in Dörfern leben.

 geopolitischen Raums des afrikanischen KontinentsMögliche Schwierigkeiten: Der Deutsche Genossenschaftsverband Raiffeisen (DGRV) will seine Aktivitäten auf den Transfer von praktischen Erfahrungen in lokale Gemeinschaften auf dem schwarzen Kontinent ausrichten. Bei dieser Arbeit sollte jedoch nicht vergessen werden, dass die mechanische Übertragung der deutschen Spezifik auf die afrikanische Erfahrung einfach unmöglich ist. Daher ist es notwendig, die grundlegenden Bedingungen sowie Besonderheiten des geopolitischen Raums des afrikanischen Kontinents zu berücksichtigen. Die Einführung der deutschen Lösung zur Erlangung der Schlüssel-Know-hows in der Branche der erneuerbaren Energien impliziert zudem eine gute Rechtsgrundlage und Zugänglichkeit der empfohlenen Energietechnologien. Die Berücksichtigung lokaler Besonderheiten bestimmt die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg solcher Kooperationsprojekte.